Der Effekt von Reiki sichtbar gemacht mit wissenschaftlichen Methoden

Emission des rechten Daumens eines Menschen, der nicht mit Reiki arbeitet (© Isabella Petri)

Kann die Wirkung von Reiki mit physikalischen Methoden nachgewiesen werden? Diese Fragestellung führte 2008 zur Gründung des Forschungsprojekts mit Reiki mit dem wissenschaftlichen Forschungsinstitut für medizinische Biophysik in Sofia, Bulgarien.

In dem Institut werden zwei unterschiedliche Testverfahren angewendet:
Das erste Testverfahren ist die elektrische Hochfrequenzfotografie (sog. Kirlianverfahren). Dabei wird die Energieabstrahlung (Emission) des Daumens aufgenommen. Dieses Verfahren unterscheidet sich technisch deutlich von der oftmals auf Messen anzutreffenden Aurafotografie und sollte nicht mit dieser verwechselt werden.

Emission des rechten Daumens eines Menschen, der Reiki-Meister ist (© Isabella Petri)

Das zweite Testverfahren wird als Spektralanalyse von Wasser bezeichnet: dabei wird eine Flasche de-ionisiertes (stark destilliertes) Wasser ohne Kontakt mit Reiki behandelt. Die Struktur des Wassers verändert sich dabei in den sogenannten „Wasserstoffbrückenbindungen“.

Wasser registriert, zeichnet Einflüsse auf, die mit einem speziell entwickelten Verfahren der Spektralanalyse gemessen werden kann. Dieses Verfahren wurde von Professor Antonov in Bulgarien entwickelt, der mit Dr. Ignatov zusammengearbeitet hat. Selbst nach einiger Zeit kann der Einfluss einer Reiki-Behandlung im Wasser noch gemessen werden.

Sind Sie an Vorträgen zu diesem Thema interessiert? Die nächsten Vortragstermine erhalten Sie von Isabella Petri (eMail: ).

Link:
Forschungsinstitut für medizinische Biophysik, Sofia

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